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Sonntag, 7. Dezember 2008

Folgen von Bewegungsmangel

Während meiner Arbeit an meiner Problemstellung ist mir mal wieder aufgefallen,wie wichtig Bewegung eigentlich ist!Deshalb hab ich mir gedacht schreib ich hier mal ein paar Folgen von Bewegungsmangel in diesen Post:


  • Werden die Organe (z.B. Muskeln, Herz, Kreislauf) durch Bewegungsmangel nicht ausreichend gefordert, verlieren Sie an Leistungsfähigkeit.
  • es kann zu Arthrose kommen
  • Bandscheibenleiden kann entstehen
  • Osteoporose wird entwickelt
  • Herz-Kreislauferkrangungen entstehen
  • Stoffwechselerkrankungen entstehen
  • das Immunsystem wird geschwächt

http://www.novafeel.de/gesund/bewegungsmangel.htm

Es reichen schon 2-3 mal pro Woche ca. 30-45 Minuten moderates Ausdauertraining um gegen die meisten dieser Probleme entgegen zu wirken!Unter moderat stellt man sich am besten ein Training vor, bei dem man etwas ins "schwitzen" kommt z.B. beim joggen eine Pulsfrequenz von 130-140 Schlägen/pro Minute oder auch einfach joggen in einem Tempo bei dem man sich noch unterhalten kann.

Zum Abschluss kann ich nur sagen: "jede Form der Bewegung ist besser als gar keine".In diesem Sinne noch einen schönen Sonntag.

Samstag, 6. Dezember 2008

So sieht es aus wenn Chaoten arbeiten

So hier hab ich mal ein kleines Bild von mir bei der Arbeit.So sieht es aus wenn ich an meiner Problemstellung arbeite.Keine Sorge ich kann mein Chaos schon irgendwie überblicken,glaube ich zumindest!;-)...

Freitag, 5. Dezember 2008

Treiben Kinder & Jugendliche zu wenig Sport?

Treiben Kinder & Jugendliche zu wenig Sport?Das ist eine sehr interassante Frage und auch eine,die mich selber sehr beschäftigt.Viele würden auf diese Frage bestimmt mit "Ja" antworten,allein schon aufgrund der ansteigenden Zahl übergewichtiger Kinder.Also habe ich auch mal in dieser Richtung nachgeforscht,weil meiner Meinung nach sehr viele Jugendliche dem Sport den Rücken kehren.Aber ich habe eine Studie gefunden die der Aussage - "Treiben Kinder & Jugendliche zu wenig Sport"- so nicht zustimmt.
Denn: "Sport ist für Jugendliche bis etwa zum 16. Lebensjahr eine der wichtigsten Freizeitbeschäftigungen, für Kinder bis 12 Jahre sogar die wichtigste. Vier von fünf Heranwachsenden sind im Verlauf ihrer Kindheit und Jugend Mitglied in einem Sportverein, und zwar für eine durchschnittliche Dauer von acht Jahren".

http://www.djk-dv-trier.de/sport/kinder_jugend_sportbericht.htm

Doch das Problem kommt dann im Alter zwischen ca 13-16 Jahren,im diesen Alter treten viele Jugendliche aus dem Verein und hören mit Sport auf.Diese sogenannte "Drop out-Quote" ist meiner Meinung nach ein Problem,an dem man ansetzten kann/sollte.
Naja und nun strenge ich mein Hirn mal an und versuche ein paar Gedanken und Lösungen für dieses Problem zu finden.
to be continued...

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Ein paar Fakten & Zahlen

Um meinen letzten Post noch etwas zu verdeutlichen habe ich hier von der WHO noch ein paar Fakten und Zahlen,die mich zumindest beeindrucken.

Jedes Jahr sterben mindestens 1,9 Mio. Menschen weltweit (darunter auch 600 000 in der Europäischen Region der WHO) an den Folgen von Bewegungsmangel.
Bei mindestens 30 Minuten regelmäßiger und moderater körperlicher Betätigung fünfmal pro Woche sinkt das Risiko für einige der verbreitetesten nichtübertragbaren Krankheiten. Noch mehr Bewegung bringt noch zusätzlichen Nutzen.
Bewegungsmangel ist ein unabhängiger, modifizierbarer Risikofaktor für weit verbreitete nichtübertragbare Krankheiten.
2005 starben über 35 Mio. Menschen an nichtübertragbaren Krankheiten; dies waren 60% aller Todesfälle weltweit. 80% der durch nichtübertragbare Krankheiten bedingten Todesfälle entfielen auf Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Ohne ein entschlossenes Vorgehen gegen die Ursachen wird für den Zeitraum 2005–2015 mit einem Anstieg solcher Todesfälle um 17% gerechnet.

Quelle: Branca F. et al., Hrsg. Die Herausforderung Adipositas und Strategien zu ihrer Bekämpfung in der Europäischen Region der WHO. Kopenhagen, WHO-Regionalbüro für Europa, 2007:152–173.
http://www.euro.who.int/obesity/move/20080410_2?language=German

Auf der Suche nach der Problemstellung

Nun habe ich schon eine ganze Menge an Texten durchgeforstet und auch schon das ein oder andere rausgeschrieben,doch leider bleibt die bahnbrechende Erleuchtung aus!
Aber ich habe mir schon ein paar Gedanken gemacht z.B. ist mir beim Thema Sport schon oft aufgefallen,dass im Alter von 16-20 Jahren viele Menschen aus dem Sportverein austreten und aufhören Sport zu treiben.Da stellt sich mir die Frage nach dem Warum?Häufig wird als Grund zu wenig Zeit oder schlicht und einfach keine Lust mehr angegeben.Was kann man dagegen tun,oder kann man überhaupt etwas dagegen tun?
Was gbt es für Probleme oder besser gesagt,was gibt es für Barrieren,die Menschen vom Sport abhalten?
Eine weitere eigene Beobachtung ist mir zum Thema Schulsport aufgefallen.Es gibt wohl kein Schulfach,was stärker umstritte ist als der Schulsport!
Die guten Sportler oder die Schüler,die auch ansonsten sportlich aktiv sind machen ihn teilweise sehr gerne.Andere Schüler dagegen sind froh,wenn der Sport ausfällt oder sie sich davor "drücken" können!Auch hier stellt sich mir die Frage was kann man dagegen tun,oder kann man überhaupt was dagegen tun?
Laut der WHO hat jeder 5.Bürger der Europäische Union zu wenig oder gar keine Bewegung!!!Dies ist eine alarmierende Zahl,da körperliche Bewegung ein Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden ist.Man sollte also dafür sorgen möglichst viele Menschen zu mehr körperlicher Bewegung zu bringen um diese Zahl zu verbessern.
Der Trend ist geht leider eher zu weniger,anstatt mehr Bewegung....

Donnerstag, 27. November 2008

Ein wichtiges Statement

Beim suchen auf der Internet Seite der WHO habe ich einen sehr wichtiges Statement gelesen,dem ich auch so zustimme.Deshalb habe ich gedacht ich stelle es mal hier auf meinen Blog...

Copenhagen, Rome, 17 November 2006
Physical activity is a fundamental means of improving people's physical and mental health. It reduces the risks of many non communicable diseases and benefits society by increasing social interaction and community engagement. Physical activity is not just a public health issue; it also promotes the well-being of communities and the protection of the environment, and comprises an investment in future generations.

Quelle: http://www.euro.who.int/mediacentre/PR/2006/20061117_1?language=german

Auch der Rest des Textes ist sehr interessant,also kann man ihn sich gerne mal anschauen...

Jaja die Problemstellung

So nun hab ich schon etwas Internet "durchstöbern" und "brainstorming" hinter mir und die Anzeichen verdichten sich,dass meine Problemstellung aus dem Bereich des Sports kommen werden.Doch man weiss nie was noch kommt,also mal abwarten.
Ich habe mir jetzt im Bereich sportliche Aktivität Deutschland und Dänemark im Vergleich und insgesamt die sportliche Aktivität Einblicke geschaft.
Vor allem die Fragen: "wie viele Leute sind im Sportverein?, Wer ist im Sportverein und warum sind andere nicht im Sportverein oder verlassen ihn wieder?" interessieren mich.
to be continued....

Sonntag, 23. November 2008

Das Problem mit der Problemstellung

Der Tag der Abschlussprüfung rückt immer näher und so langsam muss man mal was tun.
Wir müssen uns eine "Problemstellung" überlegen und diese dann bearbeiten und später präsentieren.Tja leider habe ich schon ein Problem eine Problemstellung zu finden!
Da ich mich aber im Bereich Sport interessiere versuche ich mal was in dieser Richtung "auszutüfteln"
Vielleicht irgendwas in die Richtung Motivation für Sport ein Vergleich Dänemark und Deutschland?....
Wir werden sehen.....to be continued....